Mein Hintergrund




Ich habe viel in der Krankheit gelernt, das ich
nirgends in meinem Leben hätte lernen können.
Wolfgang von Goethe
Dr. Thomas Anton Weis
Aufgewachsen auf einem Bauernhof südlich von Freiburg, entstand früh eine Faszination für Lebensprozesse und Wandlung.
Bereits in der Jugend zeigte sich eine ausgeprägte Sensibilität für innere und zwischenmenschliche Prozesse, die zunächst verunsicherte und erst später bewusst integriert werden konnte.
Heute unterstützt sie ihn dabei, im gemeinsamen Gespräch auch tieferliegende Zusammenhänge wahrzunehmen.
Wie ein feiner Spürsinn hilft sie, verborgene Muster und mögliche Hintergründe von psychischen und körperlichen Beschwerden sichtbar werden zu lassen.
Er studierte Psychologie und Pädagogik an der Universität Tübingen, ergänzt durch Auslandsaufenthalte in den USA und Thailand. Es folgten die Promotion in Sozial- und Verhaltenswissenschaften sowie die Erlaubnis zur Ausübung der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Therapeutische Weiterbildungen, u. a. in Hypnose und körperorientierten Verfahren, erweiterten seinen Ansatz.
Nach Tätigkeiten als Dozent, Trainer und Berater im In- und Ausland verlagerte sich sein Schwerpunkt zunehmend in den Gesundheitsbereich.
In Rehabilitationskliniken und Akutkrankenhäusern (u. a. Karlsbad, Schömberg, Neuenbürg/Mühlacker, Markgröningen) arbeitete er über viele Jahre mit Menschen, die mit Krankheit, Schmerz und Krisen konfrontiert waren.
Diese langjährige Erfahrung im ambulanten und stationären Bereich bildet die Grundlage seiner heutigen Arbeit.
Heutige Ausrichtung
Im Mittelpunkt steht eine gezielte, zeitlich begrenzte Arbeit, in der innere Muster, seelische Zusammenhänge und deren Einfluss auf körperliche Beschwerden sichtbar werden.
Die Arbeit verbindet:
• psychologische Erfahrung aus Klinik und Praxis
• eine feine Wahrnehmung innerer Prozesse
• ein erhellender Fragestil, der oft bereits im ersten Gespräch zu neuen Einsichten führt
Dabei können auch Themen in den Blick kommen, die über das Alltägliche hinausgehen – etwa Fragen nach Sinn, Krankheit, Vergänglichkeit oder Tod.
Ziel der Arbeit
Im Vordergrund steht nicht die Behandlung im medizinischen Sinne, sondern:
• ein vertieftes Verständnis für die eigene Situation
• eine Veränderung im inneren Umgang mit Krankheit
• und die Entwicklung neuer Zugänge zu sich selbst
Kern der Arbeit
Körperliche Erkrankungen werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang mit inneren Mustern, Lebenssituationen und existenziellen Fragestellungen.
