Arbeitsweise

Ein anderer Zugang zu Krankheit

Wenn Ihr Körper Ihnen klare Signale sendet – und Sie spüren, dass in Ihnen etwas verstanden werden möchte, kann es sinnvoll sein, diesen inneren Zusammenhängen nachzugehen.

Viele Beschwerden haben nicht nur körperliche Ursachen. Sie können sich spürbar verändern, wenn Zusammenhänge erkannt und innere Kräfte wieder zugänglich werden.

Meine Arbeitsweise

Meine Arbeit verbindet fundiertes fachliches Wissen mit einem feinen Gespür für innere Prozesse:

• promovierter Diplom-Psychologe mit wissenschaftlicher Ausbildung
• langjährige Erfahrung im Therapie- und Gesundheitswesen (Kliniken, Reha, Praxis)
• spezialisiert auf körperliche Beschwerden und ihre Hintergründe
• ausgeprägte Wahrnehmung für tieferliegende Zusammenhänge

Erfahrung aus dem medizinischen System

Ich arbeite auf Grundlage meiner Heilkunde-Erlaubnis für Psychotherapie (HeilprG) und langjähriger Tätigkeit im medizinischen Umfeld.

In Reha-Kliniken und Krankenhäusern habe ich viele Menschen im Umgang mit Krankheit, Schmerz und Krisen begleitet und bei der Erhellung psychosomatischer Zusammenhänge unterstützt.

Dabei wurde für mich eine zentrale Grenze deutlich: Die Medizin behandelt vor allem Symptome – die innere Beteiligung des Menschen bleibt oft unberührt.

Wo meine Arbeit ansetzt

Genau hier setzt meine Arbeit an.

Wenn sich das innere Verständnis verändert, verändert sich oft auch der Umgang mit der Erkrankung – und damit das Erleben der Beschwerden.

Mit einer veränderten Einstellung zu sich selbst, zum Körper oder zur Krankheit können neue Kraftquellen zugänglich werden.

Dabei haben sich bestimmte Begriffe als hilfreich erwiesen.

Ergänzung, kein Ersatz

Meine Begleitung ersetzt keine medizinische Behandlung.
Sie kann sie jedoch sinnvoll ergänzen und vertiefen.

Der Einstieg

Die Begleitung beginnt direkt mit der ersten Sitzung – ein Vorgespräch ist nicht erforderlich.

Durch gezielte Fragen richtet sich der Blick nicht nur auf Symptome, sondern auf den inneren Umgang mit der eigenen Situation.

Oft verändert sich bereits in der ersten Sitzung das Erleben – und damit auch der Umgang mit Beschwerden.

Was in einer Sitzung geschieht

Im Mittelpunkt steht Ihr aktuelles Anliegen – eine belastende Situation, ein inneres Thema oder eine körperliche Beschwerde.

Gemeinsam wird sichtbar, wie Sie damit umgehen, z. B. durch Rückzug, Widerstand oder inneren Druck.

Dabei zeigen sich häufig unbewusste Muster und Zusammenhänge, die sich im Erleben oder im Körper ausdrücken.

Wenn diese erkannt werden, kann sich etwas lösen – und neue Handlungsmöglichkeiten entstehen.

Aktive Zusammenarbeit

Die Begleitung lebt von Ihrer Bereitschaft, sich auf innere Prozesse einzulassen – auch dort, wo es zunächst unangenehm ist.

Zwischen den Sitzungen helfen Impulse oder einfache Übungen, das Erkannte im Alltag zu verankern.

Vor Ort oder online

Die Begleitung kann vor Ort oder online stattfinden – flexibel und auf wenige, intensive Sitzungen ausgerichtet.