So arbeite ich

Ablauf der Begleitung

In meiner Arbeit beginnt Veränderung nicht erst nach mehreren Sitzungen – sie setzt oft bereits im ersten Gespräch ein.

Der Grund dafür liegt in der Art und Tiefe der Fragen. Sie richten sich nicht nur auf Symptome oder Beschwerden, sondern auf die innere Haltung und den Umgang mit der eigenen Situation.

So kann sich bereits in der ersten sitzung der Blick auf das eigene Erleben – und oft auch auf körperliche Beschwerden – verändern.

Was in einer Sitzung geschieht

Im Mittelpunkt steht Ihr aktuelles Anliegen: eine belastende Situation, ein inneres Thema oder eine körperliche Beschwerde.

Gemeinsam schauen wir darauf, wie Sie damit umgehen. Typische Reaktionen können sein: Rückzug, Widerstand, Überforderung, Ohnmacht oder innerer Kampf.

Durch gezielte Fragen werden Zusammenhänge sichtbar, die bisher oft unbewusst geblieben sind.
Häufig zeigen sich dabei Muster, die sich über längere Zeit aufgebaut haben und sich im Erleben oder im Körper ausdrücken. Im Mittelpunkt steht das Erkennen innerer Zusammenhänge – insbesondere dort, wo sich psychische Muster und körperliche Beschwerden gegenseitig beeinflussen. Viele Symptome haben eine unbewusste Wurzel. Oft sind es verdrängte Erfahrungen, nicht zugelassene Gefühle oder abgespaltene Anteile, die weiterwirken und sich im Erleben oder im Körper ausdrücken. Dies kann den Zugang zu inneren Kraftquellen schwächen oder blockieren. Auch kann die Klärung der Sinnfrage viel innere Widerstandskraft gegenüber einer Krankheit freisetzen.

Bei Bedarf kann sich eine weitere Sitzung anschließen.

Aktive Zusammenarbeit

Die Begleitung erfordert die aktive Mitwirkung des Patienten. Voraussetzung ist die Bereitschaft, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und auch schwierigen inneren Bereichen zu begegnen.

Im Kontakt können schmerzliche Gefühle verstanden, zugelassen und losgelassen werden. Oft zeigt sich gerade dort ein Schlüssel zur Veränderung. Was bisher vermieden wurde, wird zugänglich – und kann sich wandeln.

Zwischen den Sitzungen unterstützen Impulse, Aufzeichnungen oder Übungen, die gewonnenen Einsichten im Alltag zu verankern.

Der Rahmen

Die Begleitung beginnt mit der ersten Sitzung. Ein Vorgespräch ist nicht erforderlich.

Buchen Sie Ihre Klärungssitzung und wählen Sie direkt einen passenden Termin.

Vor Ort oder Online-Begleitung

Ich bitte vor Ort Begleitung oder Online-Begleitung an. Flexibel und auf wenige, intensive Sitzungen ausgerichtet ( 1 bis 3 Sitzungen)

Die Erfahrung zeigt: Online-Begleitung kann gut gelingen – besonders, wenn Vertrauen entsteht und die Bereitschaft zur inneren Klärung vorhanden ist.

Anlässe der Begleitung

Eine Begleitung kann sinnvoll sein bei körperlichen Erkrankungen und Beschwerden – insbesondere dort, wo sich körperliche und innere Prozesse gegenseitig beeinflussen.

Sie erfolgt grundsätzlich ergänzend zu einer medizinischen Behandlung und kann unterstützen:

  • bei der Krankheits- und Krisenbewältigung

  • zur Entlastung bei Stress, Angst oder innerer Anspannung

  • zur Linderung von Schmerzen und zur Vermeidung von Chronifizierung

  • bei anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden ohne eindeutige Ursache

  • zur Förderung des Heilungsverlaufs und des inneren Umgangs mit der Erkrankung

  • bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs kann eine begleitende Klärung helfen, den inneren Umgang zu stabilisieren, Nebenwirkungen zu verringen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Typische körperliche Beschwerden können u. a. sein:

  • chronische Schmerzen und Beschwerden des Bewegungsapparates

  • Herz- und Atembeschwerden

  • Magen- und Verdauungsprobleme

  • chronische Entzündungen und Hauterkrankungen

  • funktionelle Beschwerden ohne eindeutige Ursa

  • sowie belastende oder schwerwiegende Erkrankungen

Psychische Belastungen können im Rahmen akuter Situationen begleitend aufgegriffen werden. Eine diagnostische Abklärung oder Behandlung im medizinischen Sinne erfolgt jedoch nicht.

Die Begleitung kann immer nur ergänzend zu medizinischen Behandlungen erfolgen. Bei schweren psychischen Erkrankungen oder akuten Krisen ist eine fachärztliche oder klinische Behandlung erforderlich.

Vorteile einer Therapie für Selbstzahler

  • Schnelle Hilfe, wichtig vor allem in Akut- und in Krisensituationen; langes Warten auf einen Therapieplatz entfällt

  • Hohe Mitwirkung zum schnellen Therapieerfolg, um in kurzer Zeit viel für sich zu profitieren und die Therapiekosten so gering wie möglich zu halten

  • Wahlfreiheit auf Basis von Sympathie und Vertrauen und Zusammenarbeit auf Augenhöhe

  • Volle Kontrolle über die Dauer einer Therapie und Länge von Therapieeinheiten; Unterbrechungen, selbst längere Pausen sind problemlos möglich

  • Flexible Terminplanung: Abend- und Wochenendtermine sind möglich; es sind keine Sperrfristen zu beachten

  • Keine Bürokratie: Anträge, Formulare oder Gutachten entfallen

  • Umfassende Diskretion: Keine Krankenkasse oder sonstige Instanz wird eingebunden oder erfährt etwas

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